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azubi.report 2024: Was ist Azubis heute wichtig? Warum entscheiden sich Azubis für eine Ausbildung? Wie lässt sich dem Azubi-Mangel begegnen?
Der aktuelle azubi.report von Ausbildung.de liefert Antworten!
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Tobias Klem @ Ausbildung.de
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01.06.26 16:43
Berufsorientierung und die Suche nach Ausbildungsplätzen findet digital statt – schnell, mobil und möglichst intuitiv. Dabei steigen die Erwartungen an Ausbildungsplattformen kontinuierlich: Nutzerinnen und Nutzer erwarten verständliche Informationen, relevante Inhalte und eine einfache Navigation. Unternehmen wiederum suchen digitale Lösungen, um ihre Ausbildungsangebote sichtbar zu machen und passende Nachwuchskräfte zu erreichen.
Dass Ausbildung.de jetzt vom Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) und dem Nachrichtensender ntv als bestes Portal in der Kategorie „Jobbörsen Berufseinsteiger“ ausgezeichnet wurde, bestätigt genau diesen Anspruch. Denn die Auszeichnung macht vor allem deutlich, wie wichtig gute digitale Orientierung inzwischen geworden ist – und warum kontinuierliche Weiterentwicklung entscheidend bleibt, um jungen Menschen die bestmögliche Unterstützung beim Berufseinstieg zu bieten.
Die Suche nach einem Ausbildungsplatz beginnt für viele Jugendliche heute online. Doch die Erwartungen an digitale Plattformen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Es reicht längst nicht mehr aus, freie Stellenanzeigen bereitzustellen. Junge Menschen erwarten heute Plattformen, die Orientierung bieten, Informationen verständlich aufbereiten und gleichzeitig intuitiv funktionieren.
Genau diese Anforderungen spiegeln sich auch in der Studie „Deutschlands Beste Online-Portale 2026“ wider. Für die Untersuchung des Deutschen Instituts für Service-Qualität wurden insgesamt 605 Online-Portale aus 70 Kategorien bewertet. Grundlage waren mehr als 45.000 Kundenmeinungen aus einer bevölkerungsrepräsentativen Verbraucherbefragung. Bewertet wurden dabei:
In der Kategorie „Jobbörsen Berufseinsteiger“ erreichte Ausbildung.de den ersten Platz und setzte sich gegen zahlreiche andere Plattformen durch. Besonders stark bewertet wurden Angebot und Leistung sowie der Internetauftritt.
Das Ergebnis zeigt deutlich, worauf Nutzerinnen und Nutzer heute Wert legen. Neben relevanten Ausbildungsangeboten spielen Benutzerfreundlichkeit, Übersichtlichkeit und Vertrauen eine immer größere Rolle. Gerade junge Menschen vergleichen digitale Ausbildungsplattformen längst nicht mehr nur mit anderen Jobbörsen, sondern mit den digitalen Anwendungen, die sie täglich nutzen – von Social Media bis hin zu Streamingdiensten.
Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Suchfunktionen, mobile Nutzung oder Geschwindigkeit. Informationen müssen schnell auffindbar sein, Inhalte verständlich erklärt werden und die Plattform muss möglichst intuitiv funktionieren.
Hinzu kommt: Die Berufsorientierung selbst wird immer komplexer. Die Vielzahl an Ausbildungsberufen, Karrierewegen und Möglichkeiten sorgt bei vielen Jugendlichen für Unsicherheit. Ausbildungsplattformen übernehmen deshalb zunehmend eine neue Rolle: Sie werden zu digitalen Orientierungshilfen.
Für uns bedeutet das, Jugendlichen nicht nur Stellenangebote zu zeigen, sondern sie aktiv bei ihrer Entscheidung zu unterstützen. Genau darin sehen wir die Verantwortung moderner Ausbildungsplattformen.
Die Auszeichnung als bestes Ausbildungsportal Deutschlands bestätigt deshalb vor allem eines: Gute Berufsorientierung entsteht nicht zufällig. Sie ist das Ergebnis kontinuierlicher Weiterentwicklung, relevanter Inhalte und einer klaren Nutzerorientierung.
Denn die Anforderungen an Ausbildungsplattformen verändern sich permanent. Nutzerverhalten, technische Möglichkeiten und Erwartungen entwickeln sich ständig weiter. Was heute als gute Nutzererfahrung gilt, kann morgen bereits überholt sein.
Deshalb verstehen wir digitale Berufsorientierung nicht als statisches Produkt, sondern als kontinuierlichen Prozess. Unser Ziel ist es, Ausbildung.de ständig weiterzuentwickeln – sowohl technisch als auch inhaltlich.
Dazu gehören unter anderem:
Gerade die mobile Nutzung spielt dabei eine immer größere Rolle. Jugendliche informieren sich heute häufig spontan und unterwegs über Ausbildungsberufe oder Unternehmen. Plattformen müssen deshalb nicht nur informativ, sondern auch schnell, übersichtlich und mobil optimiert sein.
Gleichzeitig steigen die Erwartungen an Transparenz und Vertrauenswürdigkeit. Junge Menschen möchten authentische Informationen erhalten und nachvollziehen können, welche Möglichkeiten und Perspektiven ein Beruf tatsächlich bietet.
Auch Unternehmen profitieren von dieser Entwicklung. Denn je besser Berufsorientierung funktioniert, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Bewerberinnen und Bewerber bewusst passende Entscheidungen treffen. Gute Orientierung trägt deshalb auch dazu bei, Fehlentscheidungen und Ausbildungsabbrüche zu reduzieren.
Jugendliche erwarten heute:
Digitale Berufsorientierung wird damit zum entscheidenden Faktor für erfolgreiche Ausbildung.
Die Art, wie Jugendliche nach Ausbildungsberufen suchen, verändert sich aktuell grundlegend. Künstliche Intelligenz wird zunehmend Teil beruflicher Entscheidungsprozesse – und verändert damit auch die Erwartungen an digitale Berufsorientierung.
Die Zahlen aus dem azubi.report 2025/26 zeigen diese Entwicklung deutlich: Bereits 54 Prozent der Jugendlichen nutzen digitale Tools zur Berufsorientierung, viele davon greifen auf KI-Anwendungen wie ChatGPT zurück. Gleichzeitig fällt es vielen schwer, ihre eigenen Stärken, Interessen oder beruflichen Perspektiven richtig einzuordnen.
Genau hier stoßen klassische Suchsysteme häufig an Grenzen. Denn viele Jugendliche wissen zu Beginn ihrer Berufsorientierung noch gar nicht konkret, wonach sie suchen sollen.
Die Herausforderung lautet deshalb nicht mehr nur:
„Wie finden Jugendliche einen Beruf?“
Sondern:
„Wie entwickeln Jugendliche überhaupt Klarheit darüber, was zu ihnen passt?“
Mit Abby entwickelt Ausbildung.de deshalb einen neuen Ansatz für KI-gestützte Berufsorientierung.
Anders als klassische Suchfunktionen orientiert sich Abby nicht ausschließlich an Suchbegriffen oder populären Berufsprofilen. Stattdessen begleitet das System Jugendliche schrittweise durch den Orientierungsprozess und hilft dabei, Interessen, Stärken und persönliche Präferenzen besser einzuordnen.
Das Ziel ist nicht einfach der wahrscheinlichste Beruf – sondern der passendste Einstieg.
Besonders relevant ist dabei der dialogbasierte Ansatz. Jugendliche werden nicht sofort auf konkrete Berufe festgelegt, sondern zunächst über Interessen, Alltagssituationen und persönliche Vorlieben abgeholt. Dadurch entstehen individuellere Vorschläge und neue Perspektiven – auch abseits typischer Mainstream-Berufe.
Ein weiterer Unterschied: Abby verbindet Orientierung direkt mit konkreten Ausbildungsstellen und regionalen Möglichkeiten. So entsteht nicht nur Inspiration, sondern gleichzeitig ein realistischer Übergang in den Bewerbungsprozess.
Gerade darin sehen wir die Zukunft moderner Berufsorientierung. Jugendliche brauchen heute weniger reine Informationssysteme – sondern Orientierungssysteme, die ihnen helfen, aus Möglichkeiten echte Perspektiven zu entwickeln.
Für Unternehmen bedeutet das gleichzeitig eine wichtige Veränderung. Recruiting beginnt nicht erst bei der Bewerbung. Es beginnt bereits in der Phase, in der Jugendliche versuchen herauszufinden, welcher Beruf überhaupt zu ihnen passt.
Mit Abby reagieren wir deshalb gezielt auf die Veränderungen im Nutzerverhalten und entwickeln Berufsorientierung konsequent weiter – mit dem Ziel, Jugendlichen den bestmöglichen passenden Berufseinstieg zu ermöglichen.
Abby unterstützt Jugendliche dabei:
KI wird damit nicht zum Ersatz für Berufsorientierung – sondern zum Werkzeug für bessere Passung.
Digitale Plattformen sind niemals „fertig“. Genau deshalb verstehen wir die Auszeichnung als bestes Ausbildungsportal Deutschlands nicht als Abschluss, sondern als Ansporn.
Die digitale Welt verändert sich kontinuierlich. Neue Technologien, verändertes Nutzerverhalten und steigende Erwartungen sorgen dafür, dass Plattformen sich permanent weiterentwickeln müssen. Das gilt besonders für den Ausbildungsmarkt.
Denn auch die Berufsorientierung selbst verändert sich. Jugendliche informieren sich heute anders als noch vor wenigen Jahren. Sie erwarten digitale Angebote, die schnell funktionieren, visuell verständlich sind und ihnen konkrete Hilfestellung geben.
Gleichzeitig wird der Wettbewerb um Nachwuchskräfte für Unternehmen immer anspruchsvoller. Ausbildungsbetriebe müssen sichtbar sein und junge Menschen dort erreichen, wo Berufsorientierung heute stattfindet – digital.
Deshalb arbeiten wir kontinuierlich daran, Ausbildung.de weiterzuentwickeln. Dabei geht es nicht nur um technische Verbesserungen, sondern vor allem darum, die Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer besser zu verstehen und passende Lösungen zu schaffen.
Besonders wichtig bleibt dabei die Balance zwischen Information und Orientierung. Junge Menschen möchten nicht nur möglichst viele Inhalte sehen, sondern vor allem relevante Informationen erhalten, die ihnen bei ihrer Entscheidung wirklich weiterhelfen.
Auch Vertrauen bleibt ein entscheidender Faktor. Die Ergebnisse der DISQ-Studie zeigen, dass Nutzerinnen und Nutzer großen Wert auf Transparenz, Benutzerfreundlichkeit und Weiterempfehlungsbereitschaft legen. Gerade bei Entscheidungen rund um Ausbildung und Beruf spielt Glaubwürdigkeit eine zentrale Rolle.
Für uns bedeutet das: Weiterentwicklung endet nie. Unser Anspruch bleibt, Jugendlichen die bestmögliche Unterstützung beim Berufseinstieg zu bieten und Unternehmen dabei zu helfen, passende Nachwuchskräfte zu erreichen.
Die Auszeichnung von Ausbildung.de als bestes Portal in der Kategorie „Jobbörsen Berufseinsteiger“ zeigt, wie wichtig gute digitale Berufsorientierung inzwischen geworden ist – und welche Rolle Nutzerfreundlichkeit, Vertrauen und relevante Inhalte dabei spielen.
Gleichzeitig verstehen wir die Auszeichnung als Verpflichtung, unser Angebot auch weiterhin kontinuierlich zu entwickeln. Denn die Anforderungen an digitale Ausbildungsplattformen verändern sich ständig – genauso wie die Erwartungen junger Menschen.
Mit Entwicklungen wie Abby reagieren wir gezielt auf diese Veränderungen und entwickeln Berufsorientierung weiter – weg von reiner Suche, hin zu echter individueller Orientierung und Passung.
Unser Anspruch bleibt deshalb klar: Jugendlichen die bestmögliche Orientierung für ihren Berufsstart zu bieten und Unternehmen dabei zu unterstützen, passende Nachwuchskräfte zu erreichen.
Denn gute Ausbildung beginnt mit guter Orientierung.
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