Die große Azubistudie von Ausbildung.de

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Der azubi.report liefert alle wichtigen Antworten

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Der azubi.report – die große Studie rund um die Ausbildung

2021-02-26-icon-checkSeit 2015 ermitteln wir in unserem azubi.report, was junge Menschen rund um das Thema Ausbildung bewegt.

 

2021-02-26-icon-checkDas Ergebnis: Echte, ehrliche Einblicke in die Azubi-Seele und die Prozesse der Ausbildung.

 

2021-02-26-icon-checkDer besondere Mehrwert für Unternehmen: Der azubi.report liefert direkte To-dos für die Praxis.

 

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Der azubi.report 2021

Die Corona-Krise und ihr Einfluss auf die Ausbildung steht im azubi.report 2021 im Mittelpunkt. Denn nichts wird die Ausbildung jetzt und in Zukunft nachhaltiger verändern und prägen als die anhaltende Pandemie. Sie wirbelt Strukturen und Systeme gehörig durcheinander und fordert nach neuen Ansätzen, Ideen und Lösungen. Das gilt auch für die Ausbildung.

Doch trotz angespannter Wirtschaftslage war es nie wichtiger, Auszubildende einzustellen und Auszubildende zu halten. Das mag zunächst paradox klingen, wird die andauernde Krise gerade zu einer zusätzlichen Belastung für die Betriebe. Aber genau jetzt besteht dringender Handlungsbedarf. Denn eines ist bereits absehbar: Der War for Talents wird sich verschärfen.

Auszubilden bleibt daher die wichtigste Option, um einem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Der azubi.report 2021 zeigt, wo gerade in der Krise besonderer Optimierungsbedarf in den Prozessen rund um die Ausbildung besteht und gibt konkrete Handlungsempfehlungen für Personaler und Unternehmen, die dabei helfen, Bewerber und Auszubildende an den richtigen Stellen abzuholen und zu unterstützen.

Sneak-Peak in den azubi.report 2021

 
 

Ausbildung und Corona

Vor allem der Nachwuchs, der gerade in die Ausbildung startet, sieht diese als Chance und blickt noch größtenteils optimistisch in die Zukunft. Aber: Der Optimismus sinkt, je näher die Auszubildenden dem Ende ihrer Ausbildung kommen.

Wie zufrieden sind Deutschlands Azubis?

Wir sehen eine abnehmende Zufriedenheit der Azubis mit jedem Ausbildungsjahr. Nur mit Unterstützung und Respekt während der gesamten Ausbildungszeit kann diesem Trend entgegengewirkt werden.

Der Weg in die Ausbildung

Potenzielle Bewerber suchen Stellen und Orientierung online, wer hier nicht präsent ist, hat im Kampf um Fachkräfte kaum Chancen – zumal Karrieremessen vor Ort bereits vor Corona an Besuchern verloren haben.

Die Teilnehmer des azubi.reports 2021

Für unsere aktuelle Studie konnten wir in unserem Befragungszeitraum vom 14. September 2020 bis 02. November 2020 über unsere sozialen Netzwerke knapp 2800 Auszubildende für die Teilnahme gewinnen. Dabei ist die Anzahl der Teilnehmer in Bezug auf das Geschlecht sehr ausgeglichen: 52 Prozent der Befragten sind weiblich, 46 Prozent männlich und weitere 2 Prozent divers oder sie machten keine Angabe zum Geschlecht. Die Mehrheit der Studienteilnehmer ist 18-20 Jahre alt und geht einer klassischen dualen Ausbildung nach. Dabei sind die Top-3-Berufsfelder die kaufmännischen und administrativen Berufe, die sozialen und die Gesundheitsberufe sowie die handwerklichen Berufe.

Ausbildung und Corona

Freiheit, Selbstverwirklichung, große Träume. Auszubildende haben große Erwartungen an die Zukunft. Doch wie wirkt sich die Corona-Krise aus? Die Befragung zeigt: Die Träume werden kleiner. Das heißt ganz konkret, der Wunsch nach Sicherheit rückt in der aktuellen Lage in den Vordergrund. Und auch die Lage in den Berufsschulen trägt zur Verunsicherung bei: So befürchtet jede:r dritte Auszubildende, die Prüfungen nicht bewältigen zu können. Doch gerade die Unternehmen machen im Umgang mit Krise und Ausbildung vieles richtig, was im positiven Feedback der Auszubildenden deutlich wird. Doch trotz allem schwindet mit steigenden Ausbildungsjahren die Hoffnung auf eine Übernahme.

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“Nach einem Jahr soll man praktisch funktionieren wie eine ausgelernte Vollzeitkraft und wird auch so eingesetzt. Dass die Theorie dahinter noch fehlt, ist nicht relevant.”

Wie zufrieden sind Deutschlands Azubis?

Azubis starten mit großen Erwartungen und hoher Zufriedenheit in die Ausbildung. Am Ende bleibt davon nicht viel übrig. Dabei gibt es Branchen, die es besser können als andere. Es zeigt sich vor allem: Zufrieden ist, wer eine:n feste:n Ansprechpartner:in hat und bis zur Prüfung Unterstützung sowie Respekt für seine Leistung bekommt. Allerdings besteht hier noch deutlicher Verbesserungsbedarf auf Unternehmensseite.

Der Weg in die Ausbildung

Ausbildungssuchende finden so leicht wie nie einen Ausbildungsplatz. Unternehmen sind gut aufgestellt. Dennoch verlieren sie zahlreiche Bewerber – ohne es überhaupt zu bemerken. Der Grund: Noch zu häufig funktionieren digitale Bewerbungsprozesse nicht sauber. So gibt jeder zweite Auszubildende an, bereits eine Online-Bewerbung abgebrochen zu haben. Und auch die Orientierung verlagert sich weiter ins Digitale – vorangetrieben von der Pandemie. Denn gerade bei den Ausbildungsstartern im ersten Ausbildungsjahr machen sich die Ausfälle von Jobmessen bedingt durch Corona-Maßnahmen bemerkbar. Nur 18 Prozent haben hier Karrieremessen genutzt beziehungsweise nutzen können.

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Fazit: Was Corona für die Ausbildung bedeutet

Keine Frage: Die Lage ist ernst. Denn trotz positiver Grundeinstellung der Auszubildenden wächst mit anhaltender Dauer der Pandemie die Unsicherheit – auch für die Unternehmen. Doch gerade wer in der Krise die Ausbildung als Investition in die Zukunft erkennt, wird im Anschluss daran davon profitieren. Fachkräfte fallen nicht vom Himmel, genau deshalb sind die Ausbildungsbetriebe gefragt. Sie haben die Chance, dem Nachwuchs Perspektiven aufzuzeigen und Sicherheit zu bieten. Es besteht also Hoffnung: Noch lässt sich eine Generation Corona verhindern – doch dabei sind alle Akteure auf dem Feld gefordert!

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Was war Azubis in den vergangenen Jahren wichtig?

Auch der Blick zurück kann sich lohnen, wenn es darum geht eigene Prozesse rund um Ausbildung und Azubi-Recruiting auf ihre Funktion und Praxistauglichkeit zu prüfen. Dank der Erkenntnisse der vergangenen Studien können Sie Veränderungen, Innovationen, Dos und Donts rekapitulieren. Das Beste: Jeder unserer azubi.reports setzt den Fokus auf ein anderes Schwerpunktthema.

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Der azubi.report 2019

Für den azubi.report 2019 haben wir erstmals neben Auszubildenden und Personalern auch Schüler:innen zu den Themen Bewerbung und Berufsorientierung befragt und mit insgesamt über 16.600 Befragten die bisher größte Reichweite erzielt. Das Schwerpunktthema „Candidate Journey“ konnten wir dadurch in seiner vollen inhaltlichen Tiefe darstellen, ohne auf die wichtigen Fakten zur Situation der Auszubildenden verzichten zu müssen.

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Der azubi.report 2018

Das Schwerpunktthema der Studie von 2018: unbesetzte Ausbildungsplätze. Es zeigte sich, dass das Problem oftmals bereits im Bewerbungsprozess beginnt. Denn die Stellenanzeige, das Anforderungsprofil und der Bewerbungsprozess haben einen Einfluss darauf. So gaben 46 Prozent der Befragten an, dass die als Anforderung genannten Noten in Stellenanzeigen zu hoch sind.

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Der azubi.report 2017

Der azubi.report 2017 zeigt, wie unterschiedlich sich die Ausbildungssuche für Schüler gestaltet und wie ihr Weg ins Berufsleben aussieht. Es geht um individuelle Erwartungen und persönliche Herausforderungen. Vor allem aber offenbarte die Studie eines ganz deutlich: Ob bei der Anzahl der Bewerbungen oder der generellen Zufriedenheit in der Ausbildung – in fast allen Bereichen ging die Schere zwischen Hauptschülern und Gymnasiasten immer weiter auseinander.

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Der azubi.report 2016

2016 stellten wir im azubi.report fest: Das Gehalt ist ein wichtiger Faktor für Zufriedenheit oder Unzufriedenheit in der Ausbildung. Doch 71 Prozent der Befragten gaben an, nicht in der Lage zu sein, sich während der Ausbildung selbst zu finanzieren. 63 Prozent waren auf finanzielle Unterstützung von Familienmitgliedern angewiesen. Und auch in den einzelnen Branchen ließen sich gravierende Unterschiede in Sachen Gehalt ausmachen.

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